Ich will das natürlich niemandem wünschen, aber wer weiß, vielleicht kommt ja doch mal ein ungebetener Gast online oder persönlich vorbei, der einen Blick auf die Festplatte wirft und das ein oder andere nicht so ganz saubere Produkt oder wichtige und vertrauliche Daten dort entdeckt. Blöd, wenn man da nicht vorgesorgt hat und sich plötzlich einer unangenehmen Situation stellen muss.
Dabei kann man solchen Widrigkeiten vorbeugen - man muss dazu nur die entsprechenden Daten blickdicht verschlüsseln, so dass dem unerwünschten Besucher die Lust vergeht.
Beispielsweise mit dem Open Source-Dateiverschlüsselungsprogramm TrueCrypt, das sowohl für Windows wie auch für Linux verfügbar ist.
TrueCrypt verschlüsselt ganze Festplatten oder nutzt sog. Container, in die man Dateien kopieren kann, und schon sind sie nur noch mit dem definierten Passwort nutzbar - keine weiteren Hürden oder Prozeduren, simpel anzuwenden. Und der Performance-Verlust beim Ver- und Entschlüsseln der Daten ist so gering, dass es wirklich nicht weiter stört - dafür ist der Nutzwert aber umso größer…
Update: Hier gibt es den Versuch einer deutschen Anleitung für den Umgang mit TrueCrypt.
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