Jeder, der mit seinem Rechner ins Web geht, ist ständigen Bedrohungen und Gefahren ausgesetzt. Wenn ich mal so meine Router-Logs betrachte, dann müssen ‘da draussen’ ganze Heerscharen von Script-Kiddies wie auch professionellen Datengrabschern unterwegs sein und jede IP und jeden Port permanent auf Schwachpunkte scannen.
Wer seinen Rechner etwa direkt ans DSL-Modem anschließt und sich unbedarft auf z.B. die eingebaute Windows-Firewall verlässt, ist schnell verratzt und darf sich nicht wundern, wenn sich sein System in die stetig wachsende Riege der gekaperten Mail-Versender-Zombies verwandelt. Sicherheit tut also Not.
Am wirkungsvollsten absichern kann man sich - auch mit einem Einzelplatzrechner - durch den Einsatz eines Routers mit NAT
und einer Firewall
. Wer noch einen älteren Rechner im Keller stehen hat, für den er schon lange einen Einsatzzweck sucht (wegwerfen kann man so ein Prachtstück ja nicht), funktioniert diesen am Besten zur Sicherheits-Zwischenschicht um. Jedoch ist das Aufsetzen und Konfigurieren dieser Komponenten bei weitem nicht jedermanns Sache.
Hier kommt Smoothwall Express ins Spiel. Smoothwall Express, gerade in der Version 3.0 erschienen, ist eine bootfähige, leicht zu installierende Firewall auf Linux-Basis mit Router und DHCP-Server, die sich komfortabel und auch für den Einsteiger verständlich konfigurieren und betreiben lässt. Administriert wird Smoothwall Express über den Browser, und die sehr moderaten Hardwareanforderungen (Pentium, 64 MB RAM, 1GB HD) laden fraglos zu einem Produktversuch ein…
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